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31.01.2008 - Nordkorea plant offenbau Aufbau von Mobilfunknetz

Handy-Nutzer in Nordkorea
Anderthalb Jahre später verbot die Regierung laut damaligen Medienberichten Normalbürgern die Benutzung von Handys. Seitdem dürfen wohl nur noch Regierungsangestellte mobil telefonieren.
Orascom werde in den ersten drei Jahren bis zu 400 Millionen Dollar (270 Millionen Euro) für die Lizenzgebühren und Investitionen in die notwendige Infrastruktur investieren, teilte das Unternehmen weiter mit. Bereits im ersten Jahr solle das mobile Telefonieren in der Hauptstadt Pjöngjang sowie in den meisten anderen großen Städten des Landes möglich sein. Die Vereinbarung mit Nordkorea entspreche der Unternehmensstrategie, in bevölkerungsreichen Ländern mit rückständigen Mobilfunknetzen zu investieren, betonte Orascom-Chef Naguib Sawiris. Das Unternehmen ist unter anderem in Algerien, Pakistan, Bangladesch und Simbabwe aktiv.
(31.01.2008 / Quelle: © 2008 AFP)



