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24.01.2008 - Versteigerung von Mobilfunklizenzen in USA begonnen
Insgesamt wollen 214 Unternehmen ihre Angebote abgeben. Als aussichtsreiche Kandidaten gelten neben Google jedoch nur die Anbieter ATT und Verizon. Experten erwarten von der Lizenzvergabe eine weitgehende Liberalisierung des US-Mobilfunkmarkts. Dieser ist derzeit deutlich stärker reguliert als in vielen europäischen Ländern. So sind die Auswahlmöglichkeiten der Konsumenten durch Exklusivverträge der Netzanbieter mit Handy-Herstellern und den Anbietern von Zusatzdiensten eingeschränkt.
Die US-Regierung rechnet mit einem Erlös von zehn bis 15 Milliarden Dollar (6,8 bis 10,1 Milliarden Euro). Das Mindestgebot liegt bei 4,6 Milliarden Dollar (3,1 Milliarden Euro). Die Meistbietenden sollen voraussichtlich im März nach Ende der Auktion bekannt gegeben werden.
(24.01.2008 / Quelle: © 2008 AFP)



