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15.05.2008 - GK SOFTWARE AG nimmt Frankfurter Börse in den Blick
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Die offenen und plattformunabhängigen Software-Lösungen der "GK/Retail Suite" sollen dem filialisierten Einzelhandel eine verbesserte Betriebsorganisation ermöglichen. Da "GK/Retail" eine Standardsoftware ist, können die notwendigen Anpassungen an die meisten Kundenanforderungen über Parameter eingestellt werden. Somit reduziert sich der Programmierungsaufwand. Gleichzeitig bleiben die Lösungen der Kunden releasefähig, wodurch neue Funktionalitäten per Releasewechsel eingeführt werden können, so das Unternehmen. Zudem ist die Software international einsetzbar. Eine wichtige Komponente der modularen Lösung ist dabei die Integrationsplattform "StoreWeaver", die alle Subsysteme in der Filiale einbindet und gleichzeitig eine Schnittstelle zu Enterprise-Systemen wie ERP- und CRM-Lösungen bietet.
Die GK SOFTWARE AG wurde 1990 von den heutigen Vorständen Rainer Gläß und Stephan Kronmüller in Schöneck (Vogtland) gegründet. Zu den Kunden zählen deutsche Filialketten im In- und Ausland, darunter Galeria Kaufhof, die Parfümeriekette Douglas oder Tchibo. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 166 Mitarbeiter und verfügt über Niederlassungen in Berlin, Pilsen (Tschechien) und in Basel/Riehen (Schweiz). Im Geschäftsjahr 2007 erzielte das Softwarehaus nach eigenen Angaben einen Umsatz von 10,8 Millionen Euro und erwirtschaftete ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2,3 Millionen Euro.
(15.05.2008 / Quelle: saxxess.com / GK SOFTWARE AG / Bild: GK SOFTWARE AG)



