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06.05.2008 - Aktuelles CHE-Hochschulranking beleuchtet das Fach Wirtschaftsinformatik

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Die Gesamtsituation der Wirtschaftsinformatik an der Universität Leipzig wie auch der Hochschule Mittweida konnte hingegen jeweils nur einen Platz in der Schlussgruppe erzielen. An allen vier sächsischen Hochschulen erhielt der Aspekt "Praxisbezug" schlechte Noten. Lediglich die IT-Infrastruktur in Chemnitz und Mittweida bekam Spitzenwerte. Die TU Dresden wurde im Fach Wirtschaftsinformatik nicht gerankt.
Beim CHE-Hochschulranking handelt es sich um eine detaillierte Analyse verschiedener Fachrichtungen und nicht um ein Gesamtranking. Das heißt, dass eine Hochschule in den unterschiedlichen Studienbereichen differenziert betrachtet wird. Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach fließen in die Untersuchung ein. Im Bereich Ranking Kompakt wurden neben der Studiensituation insgesamt unter anderem auch die Betreuung, der Praxisbezug und die IT-Infrastruktur untersucht. Hierbei waren Zuordnungen in eine Spitzen-, Mittel- oder Schlussgruppe möglich.
Das CHE-Hochschulranking wird seit 1998 durchgeführt und gilt als das umfassendste Ranking im deutschsprachigen Raum. Seit 2005 wird die Evaluierung von der Wochenzeitung DIE ZEIT herausgegeben. In der Verantwortung des CHE liegen Konzeption, Datenerhebung und Auswertung.
(06.05.2008 / Quelle: saxxess.com / CHE-Hochschulranking / Bild: CHE)



