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30.04.2008 - PrimaCom setzt optische Netzwerke von OpVista in Sachsen ein

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Der Kabelnetzbetreiber PrimaCom hat angekündigt, ein DWDM optisches Netzwerk in Sachsen einsetzen zu wollen. Dabei entschied sich das Unternehmen für das OpVista2000 Optical Transport System von OpVista, einem Hersteller von regionalen und überregionalen optischen Transportlösungen mit Sitz in Kalifornien (USA). Ausschlaggebend seien laut PrimaCom die "innovative Architektur" gewesen, die für digitale Videoübertragung optimiert wurde, sowie die patentierte "microwave photonics technology" für Breitbandservices in schon existierenden optischen Netzwerken.

Die so genannte "microwave photonics technology" benutzt dicht gepackte multiple optische Träger für höchstmögliche Kapazitäten in existierenden Netzwerken, ohne teure Nachrüstung. Nach Unternehmensangaben biete OpVista2000 mit dieser Technologie Entwicklungskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen DWDM-Anlagen. "Das OpVista2000 Optical Transport System gibt uns die Bandbreite, die wir jetzt und in der Zukunft benötigen, um die rasant wachsenden Ansprüche unserer Kunden an Video-, Internet- und Telefonieprodukte gerecht zu werden", betont Markus Schmid, Vorstandsvorsitzender der PrimaCom AG.


Die Mainzer PrimaCom AG bietet eine breite Palette an analogen, digitalen und interaktiven Kabeldiensten. Kunden, die an das aufgerüstete 862 MHz Breitbandkabelnetz angeschlossen sind, haben den Zugang zu mehr als 170 TV- und Radioprogrammen, zu Highspeed-Internetdiensten und Telefonieangeboten. PrimaCom erreicht 1,2 Millionen Haushalten und versorgt rund 1 Mio. Kunden in Deutschland.

(30.04.2008 / Quelle: saxxess.com / PrimaCom / OpVista / Bild: PrimaCom)