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19.03.2008 - NanoelektronikZentrum in Dresden soll Platz für Existenzgründer und junge Unternehmen bieten

Illustration Modell NanoelektronikZentrum (ipro Dresden)
Bei dem Projekt geht es vor allem um den Transfer von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Anwendung und die Unterstützung junger Start-up-Unternehmen: "Wir brauchen Raum für Ausgründungen aus Forschungsinstituten, Neugründungen und Unternehmensansiedlungen," sagt Dresdens Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme und die Unternehmen X-FAB, Solarwatt und ZMD AG. Das hat den Vorteil, dass sowohl wissenschaftliche als auch industrielle Kooperationspartner schnell zu erreichen sind. Außerdem ist es möglich, Spezialausrüstungen, Reinräume und technische Infrastruktur mit zu benutzen. Nach Angaben der Stadt Dresden liegt die absehbare Auslastung zu Beginn bei 70 Prozent.
Das neue Technologiezentrum für den Bereich Mikro-/Nanoelektronik sei ein Teil der technologieorientierten Gewerbeflächenpolitik, der "Technopoles-Strategie", so Hilbert. Im Norden der Landeshauptstadt liege demnach die Technopole "MiNaPolis". Der Dresdner Stadtrat hatte bereits im vergangenen Jahr die Gründung der NanoelektronikZentrumDresden GmbH beschlossen. Diese ist eine Tochter der TechnologieZentrumDresden GmbH. In der Nanotechnologie nimmt die Region Dresden mit 80 von deutschlandweit 450 Unternehmen und mehr als 50 Forschungseinrichtungen eine wichtige Position ein.
(19.03.2008 / Quelle: saxxess.com / Landeshauptstadt Dresden / Bild: Landeshauptstadt Dresden)



