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12.03.2008 - Xabbel - die karitative Suchmaschine im Internet

Christian Kroll (r.) mit Sonam Lama aus Nepal und dessen Familie. Xabbel finanziert die Schulbildung des Jungen
Die Ergebnisse der Websuche werden durch Yahoo bereitgestellt. Bei jedem Klick auf eingeblendete Werbeanzeigen erhält Xabbel einen Anteil der Werbeeinnahmen. Zudem bietet die karitative Suchmaschine weitere Informationsquellen. Neben der üblichen Suche nach Bildern, Videos, News, Karten und Produkten, stehen Wörterbücher und die Suche bei Wikipedia zur Verfügung.
"Xabbeln statt Googeln" lautet Christian Krolls Motto. "Analystenschätzungen zufolge verdient der Marktführer Google durch jede Suchabfrage circa 1 Cent", gibt er zu bedenken. "Hochgerechnet auf ein Jahr sind das ungefähr 10 Euro pro User. Mit der Xabbel-Suche versuchen wir einen kleinen Teil des Geldes im Milliardengeschäft des Suchmaschinenmarktes zu ergattern, um damit vielen Bedürftigen weltweit zu helfen." Die Stiftung fördert unter anderem das Bildungs- und Gesundheitswesen, die Entwicklungshilfe sowie Menschenrechtsprojekte. Dabei werden Christian Kroll und Sebastian Herbig von vielen Mitgliedern und ehrenamtlichen Helfern unterstützt.
(12.03.2008 / Quelle: saxxess.com / Xabbel.org / Bild: Xabbel.org)



