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07.03.2008 - Chef der Staatskanzlei besucht sächsische Aussteller auf der CeBIT und stellt Jobinitiative vor

KOMSA-Chef Dr. Gunnar Grosse (Zweiter v.r.) und Staatsminister Michael Sagurna (r.) stellen die Jobinitiative vor
Unter dem Titelmotto "Zukunft in Sachsen" werden sächsische Fachkräfte gesucht, die mit dem "Herz in Sachsen" geblieben sind. Sachsen zählt beim Wirtschaftswachstum seit Jahren zur Spitzengruppe in Deutschland. Damit teilt sich der Freistaat allerdings auch ein Problem mit anderen Wachstumsregionen: Die Wirtschaft sucht dringend Fachkräfte - insbesondere in den Zukunftsbranchen IT, Kommunikation und Medien. Die nun vorgestellte Initiative soll eine Plattform bieten, um rückkehrwillige Sachsen in den Ballungsräumen Süd- und Westdeutschlands zu erreichen und ihnen die Angebote sächsischer Unternehmen vorzustellen. Eine besondere Rolle spielt dabei der emotionale Aspekt. Zahlreiche Sachsen pendeln nach wie vor nach Hessen, Bayern oder Baden-Württemberg, um dort zu arbeiten - die Familie bleibt häufig in Sachsen. Und genau dort will die Initiative ansetzen und plädiert für eine "Zukunft in Sachsen". Die Kampagne der Initiative wird ebenso wie die Onlinepräsenz unter www.zukunft-in-sachsen.de in den kommenden Wochen detailliert ausgearbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine "Jobbörse" (saxxess.jobs) wurde auf dem IT-Portal für Sachsen www.saxxess.com eingerichtet. Erste Jobangebote sind darüber bereits verfügbar. Interessierte Unternehmen erhalten alle zur Verfügung stehenden Informationen über die Redaktion von saxxess.com oder unter folgender Adresse jobs@zukunft-in-sachsen.com.
Bildergalerie: Sachsen-Party am Gemeinschaftsstand
(07.03.2008 / Quelle: saxxess.com / Bild: saxxess.com)








