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24.04.2007 - Tarifverhandlungen von Telekom und Verdi unterbrochen
Bei den Verhandlungen geht es um die geplante Ausgliederung von etwa 50.000 Mitarbeitern der Deutschen Telekom. Die Beschäftigten sollen ab 1. Juli in drei Servicegesellschaften ausgelagert werden. Dort sollen ihre Löhne binnen zweieinhalb Jahren um zwölf Prozent sinken, zugleich soll die Wochenarbeitszeit von 34 auf 38 Stunden erhöht werden. Im Gegenzug bietet der ehemalige Staatskonzern einen Kündigungsschutz bis 2010. Verdi lehnt Gehaltskürzungen kategorisch ab, zeigte aber bereits im Vorfeld Entgegenkommen bei der Arbeitszeit. Auch die Arbeitgeber signalisierten Kompromissbereitschaft.
DEUTSCHE TELEKOM
(24.04.2007 / Quelle: © 2007 AFP)



