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31.03.2007 - Spammer müssen in Schweiz mit harten Strafen rechnen

Spam-Mails
Ausgenommen davon sind nur Mitteilungen an Kunden, die ihre Adresse selbst durch das Versenden eines Auftrags in einem ähnlichen Geschäftsbereich preisgegeben haben. Die Internet-Anbieter sind verpflichtet, die Verbreitung von Spam-Mails durch ihre Kunden zu unterbinden.
In der Praxis hat das Gesetz nur Bedeutung für Spammer, die in der Schweiz sitzen. Insider gehen deshalb davon aus, dass die Neuregelung wenig Wirkung zeigt, weil nur etwa ein Prozent der Spam-Mails tatsächlich aus der Schweiz kommen. Dagegen kommen fast 70 Prozent der unerwünschten elektronischen Post aus Asien, vor allem aus China und den Philippinen.
(31.03.2007 / Quelle: © 2007 AFP)



