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30.03.2007 - Telekom will es notfalls auf einen Streik ankommen lassen
Verdi wolle nicht nur alte Besitzstände wahren, sondern auch neue aufbauen, beispielweise durch eine 34-Stunden-Woche bei den T-Mobile-Callcentern oder weitere Lohnerhöhungen bei T-Service, sagte Eick: "Das würde ganz sicher Arbeitsplätze vernichten."
Die Tarifverhandlungen mit Verdi waren Ende vergangener Woche angelaufen und sollen am 3. und 4. April fortgesetzt werden. Verdi fordert den Verzicht auf die geplante Auslagerung von 50.000 Beschäftigten in eine neue Service-Gesellschaft und bezeichnet dies als unsinnig und unnötig.
DEUTSCHE TELEKOM
(30.03.2007 / Quelle: © 2007 AFP)



