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19.01.2007 - Amazon prüft Online-Verkauf von Medikamenten oder Kleidung

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Amazon-Versandzentrum in Bad Hersfeld
München (AFP) - Der weltgrößte Internet-Händler Amazon prüft den Online-Verkauf von Medikamenten in Deutschland. "Grundsätzlich sind alle Produktkategorien für uns denkbar, die der Kunde kaufen will. Auch der Einstieg in den Handel mit rezeptfreien Medikamenten", sagte der Geschäftsführer von Amazon Deutschland, Ralf Kleber, der Wochenzeitung "Euro am Sonntag". Außerdem sei denkbar, das Angebot wie in den USA auch auf Ersatzteile, Bekleidung, Schuhe und Nahrungsmittel auszuweiten. Gegenwärtig führt Amazon in Deutschland laut Kleber 13 Produktkategorien. In den USA seien es bereits 36.

Der weltgrößte Internet-Händler Amazon prüft den Online-Verkauf von Medikamenten in Deutschland. "Grundsätzlich sind alle Produktkategorien für uns denkbar, die der Kunde kaufen will. Auch der Einstieg in den Handel mit rezeptfreien Medikamenten", sagte der Geschäftsführer von Amazon Deutschland, Ralf Kleber, der Wochenzeitung "Euro am Sonntag". Außerdem sei denkbar, das Angebot wie in den USA auch auf Ersatzteile, Bekleidung, Schuhe und Nahrungsmittel auszuweiten. Gegenwärtig führt Amazon in Deutschland laut Kleber 13 Produktkategorien. In den USA seien es bereits 36.

(19.01.2007 / Quelle: © 2007 AFP)