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18.01.2007 - Drucker im Dauertest: Fremdtinten problemlos einsetzbar

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Berlin (AFP) - Tintenstrahldrucker werden durch die Verwendung von Billigtinten nicht zerstört. Das fand die Stiftung Warentest in einem Dauertest mit 17 Druckern heraus, bei dem keines der Geräte ausfiel. Gleichzeitig kann so sehr viel Geld gespart werden, wie die Zeitschrift "test" (Februar-Ausgabe) berichtet. Beim Epson-Drucker waren zum Beispiel mit Billigtinte für 5000 Blatt nur 50 Euro statt 840 Euro fällig, bei Canon 60 statt 1030 Euro. Das ist eine Ersparnis von über 90 Prozent. Schon nach tausend Blatt habe der Nutzer damit mehr Geld gespart als ein neuer Drucker im Laden kostet.

Tintenstrahldrucker werden durch die Verwendung von Billigtinten nicht zerstört. Das fand die Stiftung Warentest in einem Dauertest mit 17 Druckern heraus, bei dem keines der Geräte ausfiel. Gleichzeitig kann so sehr viel Geld gespart werden, wie die Zeitschrift "test" (Februar-Ausgabe) berichtet. Beim Epson-Drucker waren zum Beispiel mit Billigtinte für 5000 Blatt nur 50 Euro statt 840 Euro fällig, bei Canon 60 statt 1030 Euro. Das ist eine Ersparnis von über 90 Prozent. Schon nach tausend Blatt habe der Nutzer damit mehr Geld gespart als ein neuer Drucker im Laden kostet.

Lediglich beim HP-Drucker fiel das Ergebnis demnach weniger gut aus. 14 der frisch gekauften Billigtinten waren nicht verwendbar, weil sie verstopft waren oder vom Drucker als ungeeignet abgelehnt wurden. Als echter Fehlkauf erwies sich demnach Tinte von Meg@color, in dessen Patronen nur ein Bruchteil der versprochenen Tinte steckten. Damit war sie rund zehn Prozent teurer als das Original von HP.

Unterschiede zeigten sich im Test auch bei der Druckqualität der Fremdtinten. So waren einige Produkte nicht so wischfest oder lichtbeständig wie das Original. Besonders für Canon- oder Epson-Drucker gebe es aber auch preiswerte Tintenpatronen mit vergleichbarer Qualität, die sich auch für Fotoausdrucke eigneten.

(18.01.2007 / Quelle: © 2007 AFP)