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29.10.2007 - Fachkonferenz bemängelt fehlenden Internetzugang in Afrika

Internetnutzer in Elfenbeinküste
Das für Unternehmen unverzichtbare Breitbandinternet sei auf dem afrikanischen Kontinent entweder zu teuer oder gar nicht vorhanden, sagte Toure. Afrikanischen Firmen entstehen laut ITU durch die Abwicklung von Internetgeschäften außerhalb Afrikas Mehrkosten und Wettbewerbsnachteile. Der Weltbank zufolge ist nirgends ein Internetzugang so teuer wie in Afrika: Dort kostet er monatlich im Schnitt rund 200 Euro. ITU zufolge haben weniger als vier Prozent der afrikanischen Bevölkerung Zugang zum Internet. An der Konferenz der Internationalen Telekommunikationsunion nahmen neben Technologie-Experten die Staatschefs von Ruanda, Malawi, Burkina Faso, Dschibuti, Burundi, Mali und dem Senegal teil.
(29.10.2007 / Quelle: © 2007 AFP)



