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25.09.2007 - Jedes fünfte Handy muss zur Reparatur

Mann mit Handy
Mit einer Ausfallquote von 29 Prozent mussten die unter dem eigenen Namen vertriebenen Modelle vom Marktführer T-Mobile am häufigsten zur Reparatur, hieß es. Knapp dahinter folgten Handys der mittlerweile verschwundenen Marken Siemens und BenQ-Siemens. Von den Motorola-Geräten seien 17 Prozent ausgefallen, bei Nokia 16 Prozent. Samsung-Handys hätten in 13 Prozent der Fälle in die Werkstatt gemusst. Mit zwölf Prozent Ausfällen schnitt Mitbewerber SonyEricsson noch etwas besser ab. Die zuverlässigsten Modelle kamen dem Test zufolge von LG. Nur jedes zehnte Gerät war hier defekt.
Das reparaturanfälligste Einzelgerät war der Zeitschrift zufolge ausgerechnet das Luxus-Handy Nokia 8800. Vor allem wegen Tastatur- und Elektronikproblemen habe jeder dritte Besitzer dieses Handys sein Gerät in die Werkstatt geben müssen. Besonders zufrieden konnten demnach die Besitzer eines Sony Ericsson W850i sein. Bei diesem Modell sei die Reparaturquote mit acht Prozent sehr niedrig gewesen. Für die Erhebung wurden die Umfrage-Ergebnisse von rund 7.000 Lesern ausgewertet. In der Statistik wurden werden nur Geräte berücksichtigt, die nicht älter als zwei Jahre sind.
(25.09.2007 / Quelle: © 2007 AFP)



