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30.08.2007 - Warentest: Prada-Handy nicht nur optisch überzeugend

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Das Prada-Handy
Berlin (AFP) - Das von Designern des italienischen Modekonzerns Prada mit entwickelte Handy überzeugt nicht nur durch seine Optik. Die Steuerung des vom LG-Konzern hergestellten Mobiltelefons über einen Berühr-Bildschirm sei bequem zu bedienen, wie die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "Test" berichtete. Die Eingabe erfolge nicht über einen Stift, sondern einfach über Fingerkontakt. Allerdings müssten Nutzer des Prada-Handys Abstriche bei der Ausstattung machen: Das Mobiltelefon verfüge nur über eine mittelmäßige Kamera und einen wenig benutzerfreundlichen Musikspieler. So sei es Geschmackssache, ob für das Handy 600 Euro ausgegeben werden.

Auch das Nobel-Handy N95 von Nokia hält laut Stiftung Warentest technisch, was es verspricht. So kann das Handy sowohl in europäischen und US-Handynetzen arbeiten als auch mit UMTS und WLAN-Funktionen. Das große Display kann Internet-Seiten gut darstellen und ist laut "Test" sehr gut beim Telefonieren. Außerdem ist das Handy mit Navigationssoftware und einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, die besser abschneidet als alle anderen getesteten Modelle.

Mit seinem Gewicht von 121 Gramm sei das Nokia N95 außerdem verglichen mit anderen Handys der Klasse sehr leicht. Allerding erhält das Handy, das als Konkurrent zum neuen iPhone des Apple-Konzerns gilt, von Stiftung Warentest trotz allem nur die Note "befriedigend", weil es im Test einem einminütigen Regenschauer nicht standhielt. Der Preis für das Edel-Mobiltelefon beläuft sich auf rund 800 Euro.

(30.08.2007 / Quelle: © 2007 AFP)