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18.07.2007 - EU-Kommission billigt Millionen-Hilfe für Chipwerk Dresden

AMD-Mitarbeiter in Dresden
AMD will eines seiner beiden Mikroprozessor-Werke in Dresden für insgesamt 2,2 Milliarden Euro erweitern und umbauen. Die dafür vorgesehenen Staatshilfen stehen laut Kroes mit EU-Regeln im Einklang. In strukturschwachen Gebieten sind solche eigentlich verbotenen Subventionen unter Auflagen zulässig. In den vergangenen Jahren hatte Brüssel mehrfach öffentliche Hilfen für den Chipstandort Dresden bewilligt.
Die AMD-Werke Dresden gelten als eine der größten wirtschaftlichen Erfolgsgeschichten in Ostdeutschland. Aufbauend auf der Chip-Industrie der DDR entstand dort ein wichtiger Standort der Halbleiter-Fertigung. Neben AMD siedelte sich auch Infineon im "Saxony Valley" an.
(18.07.2007 / Quelle: © 2007 AFP)



