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18.07.2007 - EU-Kommission stellt Verfahren gegen T-Mobile und Vodafone ein

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Brüssel (AFP) - Die EU-Kommission hat Kartellverfahren gegen die Handykonzerne T-Mobile und Vodafone Deutschland wegen überhöhter Auslands-Handygebühren eingestellt. Das teilte EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes am Mittwoch in Brüssel mit. Kroes hatte beiden Unternehmen im Februar 2005 vorgeworfen, europäischen Konkurrenten bis 2003 fünf Jahre lang überhöhte Großkunden-Gebühren für das so genannte Roaming in Rechnung gestellt zu haben. Nun sei das Verfahren hinfällig, erklärte Kroes.

Hintergrund ist eine seit Ende Juni geltende EU-Verordnung, die den Konzernen strenge Obergrenzen für Auslands-Handytarife vorschreibt. Auch Verfahren gegen Vodafone und O2 in Großbritannien stellte die Kommission ein.

VODAFONE

O2

(18.07.2007 / Quelle: © 2007 AFP)