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18.07.2007 - Bankrott-Prozess gegen Mobilcom-Gründer Schmid vertagt

Schmid
Schmid wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, vor gut vier Jahren angesichts einer geforderten Kreditrückzahlung Vermögensanteile beiseite geschafft zu haben. Nachdem ihn ein Gericht schon verpflichtet hatte, einen Kredit in Höhe von 200 Millionen Mark zumindest teilweise zurückzuzahlen, habe Schmid Gesellschaftsanteile nach Liechtenstein verschoben und so deren Pfändung durch die Bank verhindert. Im Fall einer Verurteilung drohen dem heutigen Geschäftsführer des Schleswiger Stromanbieters Bonus Strom bis zu fünf Jahre Haft. Sollte Schmid die Gesellschaftsanteile regulär verkauft haben, so dass der Kaufpreis in die Insolvenzmasse floss, wäre er von dem Vorwurf des Bankrotts entlastet.
(18.07.2007 / Quelle: © 2007 AFP)



