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20.04.2007 - AMD gibt Verlust bekannt

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Wie AMD-Sprecherin Karin Raths auf Anfrage von saxxess.com mitteilte, sollen die Vorhaben in Dresden, wie der grundlegende Umbau des Werkes AMD Fab 30, planmäßig fortgesetzt werden. Allerdings werde der Ausstoß zu Beginn etwas abgeflacht und bei entsprechendem Bedarf hochgefahren. Dazu werde der Markt intensiv beobachtet, so Raths weiter. Konkrete Auswirkungen auf die Beschäftigungspolitik, wie betriebsbedingte Kündigungen, gebe es keine, wenn auch Neueinstellungen intensiv nach Notwendigkeit bewertet werden.
AMD (Advanced Micro Devices) ist ein weltweit tätiger Hersteller von integrierten Schaltkreisen für PC und vernetzte Computer sowie für Kommunikationsanwendungen. Am Standort Dresden betreibt AMD die beiden Halbleiterwerke AMD Fab 30 und AMD Fab 36, in denen Prozessoren für Desktop- und Mobile Anwendungen, Server und Workstations produziert werden (AMD Opteron, AMD Athlon 64, AMD Turion 64 und AMD Sempron). Hinzu kommen das Dresden Design Center - das europäische Zentrum der Produktentwicklung von AMD - und das neu gegründete Operating System Research Center, das künftige Generationen von Mikroprozessoren auf die Anforderungen modernster Betriebssysteme optimieren wird. In Dresden beschäftigt AMD 3.000 Mitarbeiter.
(20.04.2007 / Quelle: saxxess.com / AMD / Bild: AMD)



