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11.04.2007 - AMD kündigt schwächere Umsätze für erstes Quartal 2007 an - keine Einschnitte in Dresden geplant

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AMD plant nun, mit Hilfe einer "Modifikation seines Geschäftsmodells" die Effizienz zu steigern und die Betriebskosten zu senken. So will das Unternehmen in diesem Jahr seine Kapitalausgaben um circa 500 Millionen US-Dollar reduzieren. AMD geht davon aus, dass dies keine Auswirkung auf seine Kapazitätsplanungen für 2007 hat. Nach eigenen Angaben will AMD Ausgaben erheblich reduzieren, die nicht zwingend erforderlich sind und ausschließlich erfolgskritische Positionen mit neuen Mitarbeitern besetzen.
Wie AMD-Sprecherin Karin Raths auf Anfrage von saxxess.com betonte, sollen die Vorhaben in Dresden, wie der grundlegende Umbau des Werkes AMD Fab 30, aber planmäßig fortgesetzt werden. "Wir gehen davon aus, dass es keine Entlassungen am Standort Dresden geben wird", so Raths weiter. Nähere Details sowie die endgültigen Ergebnisse des 1. Quartals 2007 wird AMD am 19. April 2007 nach Börsenschluss bekannt geben.
AMD (Advanced Micro Devices) ist ein weltweit tätiger Hersteller von integrierten Schaltkreisen für PC und vernetzte Computer sowie für Kommunikationsanwendungen. Am Standort Dresden betreibt AMD die beiden Halbleiterwerke AMD Fab 30 und AMD Fab 36, in denen Prozessoren für Desktop- und Mobile Anwendungen, Server und Workstations produziert werden (AMD Opteron, AMD Athlon 64, AMD Turion 64 und AMD Sempron). Hinzu kommen das Dresden Design Center - das europäische Zentrum der Produktentwicklung von AMD - und das neu gegründete Operating System Research Center, das künftige Generationen von Mikroprozessoren auf die Anforderungen modernster Betriebssysteme optimieren wird. In Dresden beschäftigt AMD 3.000 Mitarbeiter.
(11.04.2007 / Quelle: saxxess.com / AMD / Bild: AMD)



