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05.03.2007 - Sachsens Wirtschaftsminister zu Gast im Leipziger Siemens-Werk

Thomas Jurk, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit
Dabei unterstrich er das Potenzial des Leipziger Werks: "Die Entwicklung des Telefonwerkes spricht für sich. Siemens hat mit den organisatorischen Veränderungen der vergangenen Monate dem Werk neue, positive Impulse gegeben und sich zum Standort bekannt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das Werk mit seinen modernen Fertigungstechnologien und seinen hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel versprechende Entwicklungschancen hat. Wir werden es auch in Zukunft nach Kräften unterstützen", so Jurk.
Nach Aussage des Unternehmens erwirtschaftet SECM den größten Anteil an der Wertschöpfung mit Produkten für Siemens Enterprise Communications. Deshalb habe es nahegelegen, die Fertigung auch organisatorisch der Siemens-Tochter zuzuordnen. Die Aufstellung als eigenständige GmbH eröffne größere unternehmerische Handlungsfreiheit, beispielsweise auch das Agieren am externen Markt.
In der Siemens Enterprise Communications Manufacturing GmbH & Co. KG in Leipzig (SECM) stellen mehr als 600 Mitarbeiter Wireless Modules, systemgebundene Telefone, Kunststoffteile sowie Flachbaugruppen und Zubehörteile her. Seit Oktober 2006 ist SECM eine hundertprozentige Tochter der Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in München. Um die Produktion von Systemtelefonen der neuesten Generation in Leipzig sicherzustellen, investierte Siemens nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2005/2006 rund 9 Millionen Euro.
(05.03.2007 / Quelle: saxxess.com / Siemens AG / Bild: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit)



