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23.02.2007 - X-Fab wirbt um ZMD: Übernahmeverhandlungen laufen

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Ein Zeitpunkt für den Abschluss der Verhandlungen stehe nicht fest, so Müller weiter. Ziel sei es aber, diese zügig abzuschließen. Bereits am 15. Februar 2007 hatte X-Fab beim Bundeskartellamt einen Antrag auf Erwerb der ZMD Analog Mixed Signal gestellt.
Nach eigenen Angaben verfügt X-Fab mit vier Fertigungsstätten in Deutschland, Großbritannien, Malaysia und den USA über eine Kapazität von etwa 52.000 acht Zoll äquivalenten Waferstarts pro Monat und beschäftigt ca. 2.400 Mitarbeiter weltweit. Bereits im Jahr 2006 fusionierte X-Fab mit der malaysischen 1st Silicon.
Die ZMD AG hat sich auf Design, Fertigung und Vermarktung von hochleistungsfähigen, gemischt analog-digitalen, applikationsspezifischen Schaltkreisen (ASICs) und applikationsspezifischen Standardprodukten (ASSPs) mit niedrigem Stromverbrauch spezialisiert. ZMD produziert Chipsätze, Speicher und Prozessoren. Die Produkte werden in der Automobil- und Industrieelektronik, der Medizintechnik und für Infrarotschnittstellen, beispielsweise in Handys und Fernbedienungen, eingesetzt. Das 1961 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dresden, wo derzeit 550 Mitarbeiter beschäftigt sind. ZMD verfügt über Büros in Europa, den USA und Asien.
(23.02.2007 / Quelle: saxxess.com / X-Fab AG / ZMD AG / Bundeskartellamt / Bild: ZMD AG)



