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20.02.2007 - Sächsisches Know-how auf der Messe "nano tech" in Tokio

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An der "nano tech - International Nanotechnology Exhibition & Conference" vom 21. bis 23. Februar 2007 in Tokio wird Sachsen erstmals mit einer Gemeinschaftspräsentation teilnehmen. Diese wurde von der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) organisiert. Vier sächsische Unternehmen werden sich von morgen an unter dem Dach der deutschen Gemeinschaftsbeteiligung im Exhibition Center Big Sight (Halle 4) präsentieren.

Die ausstellenden Unternehmen aus Sachsen sind die ASMEC Advanced Surface Mechanics GmbH (Radeberg), die sich mit Oberflächentechnik befasst, der Röntgenoptik-Spezialist AXO DRESDEN, die Leipziger OPTEG GmbH, Hersteller von optischer Messtechnik, sowie das Unternehmen FHR Anlagenbau (Ottendorf-Okrilla), das auf Vakuum-Anlagenbau und Dünnschichttechnologien spezialisiert ist. Fünf weitere sächsische Unternehmen bzw. Institute stellen sich dem Messepublikum darüber hinaus als Katalog-Aussteller vor.

Ebenfalls unter dem Dach der deutschen Beteiligung betreut die WFS den Landesinformationsstand Sachsen (Stand C-16C) und wird dabei unterstützt durch das Nanotechnologie-Kompetenzzentrum "Ultradünne funktionale Schichten" (Nano-CC-UFS) sowie das am Dresdner Fraunhofer-Institut IWS neu geschaffene Innovationscluster "nano for production". Neben dem Wirtschaftsstandort Sachsen stellt sich hier auch die Landeshauptstadt Dresden vor.

Ergänzt wird der Messeauftritt in Japan durch ein Seminar, bei dem Vertreter der Fraunhofer-Institute IKTS und IWS (beide Dresden), der CreaPhys GmbH Reinhardtsgrimma (OLED) und der Dresdner DREEBIT GmbH neueste Nanotechnologie-Forschungsergebnisse aus Sachsen präsentieren.


Nach Angaben der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH sind bereits mehr als 80 Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Sachsen mit Nanotechnologie befasst und weitere 130 Unternehmen wollen künftig aktiv werden.

(20.02.2007 / Quelle: saxxess.com / Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH / Bild: Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH)