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06.02.2007 - Unterstützung aus Japan - HTWK Leipzig ins RENESAS-Universitätsprogramm aufgenommen

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RENESAS, einer der größten japanischen Chiphersteller, hat die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) als eine von drei deutschen Hochschulen für ihr Universitätsprogramm ausgewählt. RENESAS ist ein Zusammenschluss aus Mitsubishi und Hitachi.

Neben der HTWK Leipzig haben sich 23 weitere europäische Hochschulen - in Deutschland die TU München und die Universität Kiel - qualifiziert. Für die Aufnahme in dieses Programm war keine Bewerbung seitens der Hochschulen gefragt, vielmehr suchte das Unternehmen selbst nach Hochschulen, die sich besonders bei Ausstellungen, Präsentationen und Vorträgen engagieren.

Die ausgewählten Hochschulen bekommen von RENESAS kostenlos Hardware und Unterrichtsmaterialien für die Lehre zur Verfügung gestellt. "Durch den Zugang zu diesen Materialien bekommen wir als Hochschule einen Einblick in die Unternehmensphilosophie und die Anforderungen der Firmen, bei denen sich unsere Absolventen später bewerben. Wir können unsere Studierenden also noch gezielter zu den Ingenieuren von morgen ausbilden", sagt Prof. Matthias Sturm vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der HTWK.


Die HTWK Leipzig wurde am 15. Juli 1992 gegründet, entstand jedoch nicht neu, sondern setzt eine lange Tradition technischer Bildungseinrichtungen sowie der mit der Buchstadt Leipzig eng verbundenen Lehrstätten für Bibliothekare, Buchhändler, Museologen und Polygrafen fort.

(06.02.2007 / Quelle: saxxess.com / HTWK Leipzig / Bild: HTWK Leipzig)