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04.12.2007 - Freistaat Sachsen setzt elektronisches Signatur-Verfahren ein

Die E-Signatur soll für mehr Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung sorgen
Christoph Damm, verantwortlicher Referent der Koordinierungs- und Beratungsstelle für Informationstechnik des Freistaates Sachsen (KoBIT), setzt sich für eine nachhaltige Lösung ein: "Mit Hilfe der IT-gestützten Vorgangsbearbeitung sollen die bisher papierbezogenen Prozesse in den Landesverwaltungen Sachsens schon in wenigen Jahren weitgehend elektronisch ablaufen. Die Verzahnung von Vorgangsbearbeitung und elektronischer Signatur ist dafür von besonderer Bedeutung, denn dort, wo behördliche Dokumente bewegt werden, hat rechtssicheres Handeln oberste Priorität."
Das Sächsische Kabinett hatte im Jahr 2004 beschlossen, die IT-gestützte Vorgangsbearbeitung in drei Pilotbereichen einzuführen. Nach einer Ausschreibung erhielt dann im Jahr 2006 die PDV-Systeme GmbH den Zuschlag, im Staatsministerium der Finanzen, im Statistischen Landesamt und in einer Straßenbauverwaltung die Pilotierung von VISkompakt durchzuführen. Nach Abschluss und Auswertung der Projektphase wird die Regierung des Freistaates voraussichtlich im ersten Halbjahr 2008 über die landesweite Einführung des elektronischen Vorgangsbearbeitungssystems entscheiden.
Der Erfurter Software-Hersteller und Systemanbieter PDV-Systeme wurde 1990 gegründet. Das Unternehmen entwickelt Anwenderlösungen insbesondere im E-Government-Sektor und setzt dabei auf enge Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaften mit internationalen IT-Unternehmen.
(04.12.2007 / Quelle: saxxess.com / PDV-Systeme GmbH / Bild: PDV-Systeme GmbH)



