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14.11.2007 - Infineon gibt Verluste bekannt

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"Wir gehen davon aus, dass wir das EBIT ohne Sonderaufwendungen für Infineon ohne Qimonda im Geschäftsjahr 2008 gegenüber dem vorausgegangenen Geschäftsjahr beträchtlich verbessern können", betont Dr. Wolfgang Ziebart, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG. Zum Wachstum sollen dabei auch die kürzlich von Texas Instruments und LSI übernommenen DSL- und Mobilfunkgeschäfte beitragen, so Ziebart weiter.
Die Infineon Technologies AG mit Sitz in Neubibach bei München bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket sowie für Anwendungen in der Kommunikation. Der Konzern ist an den Börsen in Frankfurt und New York notiert und beschäftigt weltweit rund 42.000 Mitarbeiter. Infineon unterhält in Dresden eine Produktionsstätte mit etwa 2.300 Beschäftigten.
Die Qimonda AG ist ein weltweit agierender Anbieter von Speicherprodukten mit einem breiten DRAM-Produktportfolio. Das Unternehmen verfügt insgesamt über rund 13.000 Mitarbeiter, kann auf fünf 300-mm-Fertigungsstätten auf drei Kontinenten zugreifen und betreibt fünf Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, wobei Dresden das unternehmensweit führende Forschungs- und Entwicklungszentrum ist. Am Standort Dresden sind zurzeit etwa 3.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen bietet DRAM-Produkte für eine Vielzahl von Anwendungen wie Computing, Infrastruktur, Grafik, Mobil und Consumer.
(14.11.2007 / Quelle: saxxess.com / Infineon Technologies AG / Bild: Infineon Technologies AG)



