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22.10.2007 - Umsatzwachstum der Elektroindustrie in Mitteldeutschland schafft Arbeitsplätze

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Logo ZVEI-Landesstelle Sachsen und Thüringen

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Die aktuelle Konjunkturumfrage des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) bei der Elektroindustrie in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bestätigt die insgesamt positive Konjunkturentwicklung. In Sachsen meldete jedes zweite Unternehmen eine Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2007. Nur 13 Prozent gaben an, dass die Umsätze im Vergleich zu den sechs Monaten davor gesunken seien. Vor allem Exporte spielen eine wachsende Rolle. Der Exportanteil in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie erreichte 43 Prozent in Sachsen und 45 Prozent in Thüringen, meldete die ZVEI-Landesstelle Sachsen und Thüringen.

Das Wachstum führte bereits 2006 in den drei Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur Zunahme der Beschäftigungsverhältnisse um knapp zwei Prozent auf fast 63.500. In den nächsten Monaten wollen 95 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeiterstand weiter erhöhen oder zumindest konstant halten, so der ZVEI.

Vor diesem Hintergrund kommen die Unternehmen optimistisch zur Elektrofachmesse efa 2007, die vom 24. bis 27. Oktober in Leipzig stattfindet. Maßgeblich für die ausstellenden Unternehmen der Installationstechnik sei die positive Entwicklung der Bauwirtschaft. Diese wird vom Zweckbau getragen und spiegelt die gute Konjunkturlage der Unternehmen insgesamt.


Der ZVEI vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen der deutschen Elektroindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Er will die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien fördern, indem er Vorschläge zur Forschungs-, Technologie-, Umweltschutz-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik unterbreitet. Der ZVEI unterstützt darüber hinaus eine marktbezogene, internationale Normungs- und Standardisierungsarbeit.

(22.10.2007 / Quelle: saxxess.com / ZVEI / Bild: ZVEI)