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19.10.2007 - AMD verbucht weiterhin Verluste

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Robert J. Rivet, AMDs Chief Financial Officer, betont: "Wir sind motiviert durch die Fortschritte, die wir bei unserem Ergebnis für das dritte Quartal erzielt haben. So konnten wir unseren Umsatz beachtlich steigern, die Bruttomarge um acht Prozentpunkte verbessern und unseren operativen Verlust mehr als halbieren. Bei der Anzahl der Mikroprozessoren, die über unseren Distributionskanal verkauft wurden, haben wir eine Rekordmarke erreicht. Bei Grafikprodukten konnten wir unsere Umsatzerlöse im Quartalsvergleich um 29 Prozent steigern. Zurückzuführen ist dies auf den verstärkten Einsatz unserer neuen Grafikprozessoren der Serie ATI Radeon HD 2000 bei unseren Kunden."
AMD (Advanced Micro Devices) ist ein weltweit tätiger Hersteller von integrierten Schaltkreisen für PC und vernetzte Computer sowie für Kommunikationsanwendungen. Am Standort Dresden betreibt AMD die beiden Halbleiterwerke AMD Fab 30 und AMD Fab 36, in denen Prozessoren für Desktop- und mobile Anwendungen, Server und Workstations produziert werden (AMD Opteron, AMD Athlon 64, AMD Turion 64 und AMD Sempron). Hinzu kommen das Dresden Design Center - das europäische Zentrum der Produktentwicklung von AMD - und das Operating System Research Center, das künftige Generationen von Mikroprozessoren auf die Anforderungen modernster Betriebssysteme optimiert. In Dresden beschäftigt AMD etwa 3.000 Mitarbeiter.
(19.10.2007 / Quelle: saxxess.com / AMD / Bild: AMD)



