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24.08.2007 - GC: Leipziger überraschend vom Guinness-Buch der Rekorde gekürt

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René Meyer

René Meyer
Für seine Ausstellung "Telespiele 1972 - 2007" über die Geschichte von Spielkonsolen und Heimcomputern auf der Games Convention 2007 (GC) erhielt der Leipziger Journalist und Buchautor René Meyer eine besondere Auszeichnung: Seine Sammlung bekommt einen Platz im Guinness-Buch der Rekorde. Im Rahmen einer Pressekonferenz übergaben am Donnerstag Vertreter des Guinness World Record Verlages Meyer die offizielle Urkunde. Die eigens für die GC erstellte Sammlung umfasst insgesamt 274 Ausstellungsstücke.

Im Februar 2008 soll erstmals eine spezielle "Videogame Edition" des Guinness-Buch der Rekorde erscheinen, die Weltrekorde aus dem Bereich der digitalen Spiele enthalten wird. "Der Eintrag ins Guinness-Buch macht mich sehr stolz. Seit meiner Kindheit sammle ich leidenschaftlich gern Spiele, Konsolen und Fachzeitschriften. Dass meine Sammlung die größte der Welt ist, habe ich nicht gedacht", sagte René Meyer. Mit Themen rund um den Rechner beschäftigt sich der Journalist auch im beruflichen Umfeld. Sein Redaktionsbüro "Die Schreibfabrik" in Leipzig hat sich auf den Bereich Computer spezialisiert, einschließlich der angrenzenden Gebiete Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Film.


Besucher der Games Convention können Meyers Exposition in Halle 5, Stand B20 besichtigen. Zu sehen sind bekannte Computer wie der Schneider CPC, Exoten aus DDR-Zeiten und Beeindruckendes aus dem Konsolenbereich. So werden beispielsweise die erste Videospielkonsole "Magnavox Odyssey", aber auch Flops wie das "CD-i" von Phillips gezeigt. Neben Klassikern wie dem Atari 2600, dem Amiga 500 oder dem Super Nintendo können viele Raritäten gesichtet werden, die heute in Vergessenheit geraten sind. Gezeigt wird die Sonderausstellung "Telespiele 1972 - 2007" noch bis zum Sonntag, dem 26. August.

(24.08.2007 / Quelle: saxxess.com / Leipziger Messe GmbH / Die Schreibfabrik / Bild: 4iMEDIA, Kay Schönewerk)