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17.08.2007 - Weltkongress der Produktionswissenschaft "CIRP" tagt in Dresden

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Prof. Dr. Reimund Neugebauer ist Vollmitglied in der CIRP und leitet die 57. CIRP General Assembly in Dresden. Die Tagungsteilnehmer werden auch das "Virtual Reality Center Production Engineering" an der TU Chemnitz besuchen.

Prof. Dr. Reimund Neugebauer ist Vollmitglied in der CIRP und leitet die 57. CIRP General Assembly in Dresden. Die Tagungsteilnehmer werden auch das "Virtual Reality Center Production Engineering" an der TU Chemnitz besuchen.
Vom 19. bis 25. August werden in Dresden mehr als 500 Experten aus 40 Ländern zur "57th CIRP General Assembly" erwartet. Erst zum fünften Mal findet diese wichtige Tagung in Deutschland statt. Die Internationale Forschungsgemeinschaft der Produktionstechnik, kurz CIRP, mit Stammsitz in Paris ist die weltweit bedeutendste Vereinigung auf diesem Gebiet. Ausgerichtet wird die siebentägige Konferenz vom Fraunhofer IWU Chemnitz/Dresden und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse der TU Chemnitz. Beide Institute leitet der Produktionswissenschaftler Prof. Reimund Neugebauer, der auch der Tagung vorsteht.

Beim diesjährigen Jahreskongress der CIRP (franz. College International pour la Recherche en Productique) werden namhafte Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik erwartet. Neben Forschern des Massachusetts Institute of Technology, der Universitäten Cambridge, California und Tokio sowie der ETH Zürich sind auch Vorstände von Volkswagen, BMW und Siemens vor Ort. Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt wird ebenfalls an der Opening Session, dem akademischen Festakt, teilnehmen. Zu den wichtigen Themen der Tagung zählen digitale Produktion, Ressourceneffizienz und mechatronische Systeme in der Produktionstechnik.


Die 1951 gegründete CIRP ist ein Zusammenschluss aus Produktionswissenschaftlern und Vorständen verschiedener Konzerne. Ihre Mitglieder gelten als die herausragenden unter den Produktionswissenschaftlern und genießen höchstes internationales Ansehen. Zweimal jährlich (im Januar in Paris und im August an wechselnden Orten weltweit) treffen sich die Experten für eine Woche, beraten über neue Entwicklungstendenzen, tauschen Forschungsergebnisse aus und initiieren Projekte. Auf diese Weise wollen sie die internationale Zusammenarbeit und den ständigen weltweiten Erfahrungsaustausch fördern.

(17.08.2007 / Quelle: saxxess.com / TU Chemnitz / Fraunhofer IWU / Bild: TU Chemnitz)