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20.08.2007 - Top 100: Deutschlands beste Innovatoren gesucht

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Ob ein Mittelständler in den Kreis der 100 Besten aufgenommen wird, entscheidet eine wissenschaftliche Analyse in den fünf Kategorien "Innovationserfolg", "Innovationsklima", "Innovative Prozesse und Organisation", "Innovationsförderndes Top-Management" sowie "Innovationsmarketing" . Entwickelt wurde das Verfahren von Dr. Nikolaus Franke, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Schirmherr des Projektes ist Lothar Späth. Startberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern. Bewerbungschluss ist der 31. Oktober 2007.
Unternehmen, die sich einen Platz auf der Bestenliste innovationsstarker Mittelständler gesichert haben, werden mit dem "Top 100"-Gütesiegel ausgezeichnet. Dies bedeutet eine Bestätigung ihres Innovationsmanagements von unabhängiger, wissenschaftlicher Seite sowie Vorteile bei der Positionierung am Markt. Anhand der Benchmarkingberichte, die für jedes Unternehmen erstellt werden, kann auch das Rating bei den Banken verbessert werden. Der Zusammenschluss von 100 Top-Mittelständlern sorge darüber hinaus für wertvolle Geschäftskontakte und Kooperationen, so die Initiatoren.
Mit der Studie TOP 100 ermittelt Prof. Dr. Nikolaus Franke jährlich anhand eines standardisierten Verfahrens die einhundert innovativsten Teilnehmer. Betreut wird das Innovationsprojekt "TOP 100 - Ausgezeichnete Innovatoren im deutschen Mittelstand" durch die compamedia GmbH. Projektpartner sind die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.
(20.08.2007 / Quelle: saxxess.com / compamedia GmbH / Bild: compamedia GmbH)



