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23.08.2007 - Leipziger Medienpädagogen auf der Games Convention
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Der Ausstellungsbereich in Halle 5 bietet für jede Interessensgruppe etwas. Auf den so genannten Spiele-Inseln können Gäste zunächst bestimmte Spiele zu verschiedenen Themenbereichen kennenlernen. Man erfährt unter anderem, wie ein Spiel funktioniert, welche Methoden es gibt und welche Ziele es verfolgt. Anschließend können Spiele vor Ort ausprobiert werden. Bereits im Vorfeld können Besucher bei studentischen "Guides" eigene Interessen angeben und werden entsprechend zu bestimmten Ständen und Präsentationen auf der Messe geführt. Mehr als 100 Studenten gehören dieses Jahr zum Warkus-Team. Neben den Medienpädagogik-Studenten sind erstmals auch Informatik-Studenten mit vor Ort. Auch unter ihnen gebe es sehr gute Spieler, ist sich Professor Warkus sicher.
Neben den Spiele-Inseln gibt es wieder die sogenannten LANs, mit denen verschiedene Spieler auf vernetzten Rechnern ein Spiel gemeinsam bzw. gegeneinander bestreiten können sowie das GC family Highscore, ein gigantisches Spielbrett, auf dem interessierte Besucher spielerisch Wissen über Medienkompetenz, Jugendschutz und thematisch ähnliche Dinge aus dem Videospielbereich erlangen können. Neu ist das Inselspiel GC family Marathon bei dem Familien gemeinsam interaktive Lernprogramme ausprobieren können. Im Angebot befinden sich mehr als 50 unterschiedliche Bildungs- und Unterhaltungsspiele. Für eventuelle Fragen stehen jederzeit kompetente GC-Guides zur Verfügung.
Auf der Games Convention präsentieren sich neben dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft (Professur Medienpädagogik/Zentrum für Medien und Kommunikation) auch das Institut für Wirtschaftsinformatik, das Institut für Informatik sowie Radio Mephisto. Studieninteressierte können sich vor Ort über die Inhalte der Studiengänge in den Bereichen Kommunikations- und Medienwissenschaften, Informatik und Wirtschaftsinformatik informieren.
(23.08.2007 / Quelle: saxxess.com / Universität Leipzig / Bild: Universität Leipzig)



