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11.07.2007 - Dresdner Informatikstudenten gehen mit hyperGUI-Demo online

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hyperGUI-Framework

hyperGUI-Framework
Hick'n'Hack Software, ein junges Entwicklerteam für Web-Anwendungen, hat gestern die erste Online-Demo ihres hyperGUI-Frameworks zum öffentlichen Testen freigegeben. Dabei handelt es sich um ein JavaScript-Framework, das die Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen für Webbrowser vereinfachen soll. HyperGUI verwendet Web 2.0- und AJAX-Technologien.

"Durch ein einzigartiges Verfahren erreichen wir ein pixelgenaues Layout in jedem Webbrowser", sagt Andreas Reischuck, Mitgründer von Hick'n'Hack Software. Und sein Kollege Maik Lathan fügt hinzu: "Bei anderen Web 2.0 Anwendungen hat man immer das Gefühl auf einer Internetseite zu sein. Mit hyperGUI entwickelte Web-Anwendungen fühlen sich wie native Desktop-Programme an."

Das Entwicklerteam hat alle interessierten Anwender aufgerufen, eventuelle Fehler in der Demo mitzuteilen. "Wir haben große Pläne, doch uns fehlen die Mittel und Leute", so Michael Starke, Designer bei Hick'n'Hack. Das Dresdner Team ist ständig auf der Suche nach passionierten Entwicklern, die dabei helfen, die Visionen in die Tat umzusetzen.


Hick'n'Hack Software hat sich auf die Entwicklung von Web-Anwendungen spezialisiert. 2005 fanden sich drei Informatikstudenten der TU Dresden zusammen, um gemeinsam Desktop-Anwendung auf Basis von HTML, CSS und JavaScript in Webbrowsern zu verwirklichen. Das Team entwickelte bis jetzt alles in der Freizeit und auf eigenen Kosten. Der Hauptsitz befindet sich in Dresden.

(11.07.2007 / Quelle: saxxess.com / Hick'n'Hack Software / Bild: Hick'n'Hack Software)