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05.07.2007 - Sächsische Supercomputer-Experten gründen mit Partnern Virtuelles Institut

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Die Kooperation will das Fachwissen der Schlüsselakteure im Bereich der Leistungsanalyse- und Fehlererkennungswerkzeuge für Spitzenrechensysteme vernetzen. Das VI-HPS verfolgt das Ziel, die Qualität von komplexen Simulationscodes zu verbessern und ihre Weiterentwicklung in der Wissenschaft und Technik zu beschleunigen, so dass sie für höchstentwickelte parallele Computersysteme verwendet werden können. Die vier Institutionen wollen modernste integrierte Programmierwerkzeuge für Supercomputer entwickeln: Diese sollen die Programmierer dabei unterstützen, Programmierfehler zu identifizieren und die Leistung in der Anwendung zu optimieren.
Auf der aktuellen Top-500-Liste der weltweit schnellsten Hochleistungsrechner landeten die beiden Systeme der TU Dresden auf den Rängen 73 und 79. Die Liste wurde Ende Juni auf der International Supercomputing Conference 2007 in Dresden veröffentlicht.
Die Technische Universität Dresden geht auf die 1828 gegründete Technische Bildungsanstalt Dresden zurück und gehört damit zu den ältesten technisch-akademischen Bildungsanstalten Deutschlands. Sie ist eine Universität mit geistes-, natur- und ingenieurwissenschaftlichem sowie medizinischem Fächerspektrum, die ihren Ruf vor allem den Natur- und Ingenieurwissenschaften verdankt. Mit rund 35.000 Studierenden, etwa 4.200 fest angestellten Mitarbeitern (ohne Medizinische Fakultät) - darunter 419 Professoren - sowie fast 2.000 Drittmittelbeschäftigten (mit Medizinischer Fakultät) ist sie heute die größte Universität Sachsens.
(05.07.2007 / Quelle: saxxess.com / Virtual Institute High-Productivity Supercomputing (VI-HPS) / Bild: TU Dresden)



