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20.07.2007 - AMD gibt Ergebnisse des zweiten Quartals 2007 bekannt

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Gestern hat das Unternehmen in Sunnyvale, CA, für das zweite Quartal 2007 einen Umsatzerlös von 1,378 Milliarden US-Dollar sowie einen operativen Verlust von 457 Millionen US-Dollar und einen Nettoverlust von 600 Millionen US-Dollar oder 1,09 Dollar pro Aktie bekannt gegeben. Diese Ergebnisse beinhalten Sonderbelastungen in Höhe von 130 Millionen US-Dollar oder 0,24 Dollar pro Aktie.

"Obwohl wir im zweiten Quartal auf vielen Gebieten solide Fortschritte gemacht haben, müssen wir unser Geschäftsergebnis verbessern," so Robert J. Rivet, AMDs Chief Financial Officer. "Im Quartalsvergleich erzielten wir eine Umsatzsteigerung von 12 Prozent, haben unsere Bruttomarge verbessert und bei Mikroprozessoren sowohl bei den Stückzahlen wie auch beim Umsatz Marktanteile zurückgewonnen. Die starke Nachfrage seitens des Distributionskanals, erste Umsätze mit Toshiba und der breitere Einsatz von AMD Plattformen führten in unserem Geschäftsbereich Mikroprozessoren zu einer Steigerung der ausgelieferten Stückzahlen um 38 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Zusätzlich hat unser Grafikgeschäft gegen Ende des Quartals mit dem Auslieferungsstart der neuen Grafikprozessorfamilie ATI Radeon HDT 2000 an Dynamik gewonnen."

"Wir konzentrieren uns weiterhin auf die Neuausrichtung unseres Geschäftsmodells und sind dabei in der zweiten Jahreshälfte unsere Investitionen und die Kostenstruktur anzupassen", erklärt Robert J. Rivet.


AMD (Advanced Micro Devices) ist ein weltweit tätiger Hersteller von integrierten Schaltkreisen für PC und vernetzte Computer sowie für Kommunikationsanwendungen. Am Standort Dresden betreibt AMD die beiden Halbleiterwerke AMD Fab 30 und AMD Fab 36, in denen Prozessoren für Desktop- und mobile Anwendungen, Server und Workstations produziert werden (AMD Opteron, AMD Athlon 64, AMD Turion 64 und AMD Sempron). Hinzu kommen das Dresden Design Center - das europäische Zentrum der Produktentwicklung von AMD - und das Operating System Research Center, das künftige Generationen von Mikroprozessoren auf die Anforderungen modernster Betriebssysteme optimiert. In Dresden beschäftigt AMD 3.000 Mitarbeiter.

(20.07.2007 / Quelle: saxxess.com / AMD / Bild: AMD)