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24.05.2007 - Asien im Blick: Deutsche Solar AG schließt Waferverträge in Milliardenhöhe

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51 Prozent der Aufträge stammen aus Europa, 37 Prozent aus Asien. Allein auf China und Taiwan entfallen 16 Prozent aller neuen Lieferverträge. Nach Nordamerika werden 12 Prozent der bestellten Wafer ausgeliefert. Der gesamte Auftragsbestand der Deutsche Solar AG für externe Kunden aus bereits vorliegenden Verträgen und den Neuabschlüssen beträgt nach eigenen Angaben 4 Milliarden Euro.
Der Solar-Konzern verweist darauf, dass der Ausbau der Waferfertigung und die Beschäftigung in Freiberg mit den neuen Verträgen zusätzlich unterlegt werde. Neben dem internationalen Geschäft wird die Deutsche Solar AG auch den eigenen Konzern in etwa gleicher Größenordnung mit Wafern versorgen. Diese werden dann in den Solarzellen- und Modulfabriken der SolarWorld AG weiterverarbeitet.
Die SolarWorld AG mit Sitz in Bonn ist ausschließlich im Kerngeschäft Solarstromenergie tätig und dabei auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarwirtschaft aktiv: vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage. Das Unternehmen unterhält Produktionsstätten in Deutschland, Schweden und den USA. Im sächsischen Freiberg steht eine der modernsten integrierten Solarfabriken der Welt, in der der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt. In Freiberg sind die SolarWorld-Tochtergesellschaften Deutsche Solar AG, Deutsche Cell GmbH und Solar Factory GmbH ansässig.
(24.05.2007 / Quelle: saxxess.com / SolarWorld AG / Bild: SolarWorld AG)



