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18.05.2007 - Bessere Auslastung durch "Zentrales Patientenmanagementsystem" - Auszeichnung für Universitätsklinikum Leipzig

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Für das "Zentrale Patientenmanagementsystem" (ZPM) erhielt die Klinik für Visceral-, Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Leipzig in dieser Woche in München den Klinikförderpreis der Bayerischen Landesbank. Die Jury honorierte, dass am Universitätsklinikum Leipzig ein System zur Steigerung der Auslastung und effizienteren Planung etabliert wurde, das hinsichtlich seiner umfassenden Vernetzung zwischen IT- und Gesundheitsbereich einmalig sei und bundesweit seinesgleichen suche.

In diesem Jahr wurde der Klinikförderpreis der BayernLB bereits zum zehnten Mal verliehen. Er ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert, wobei der Betrag auf vier Preisträger und einen Sonderpreis aufgeteilt wird. Das Universitätsklinikum Leipzig erhielt den mit 4.000 Euro dotierten dritten Preis, den Dr. Jens-Uwe Harms, Projektleiter des ZPM, entgegennahm.

Nach Angaben des Universitätsklinikums Leipzig dient das ZPM als Planungs- und Koordinierungsinstrument zwischen Patient, Ein- und Zuweisern, den chirurgischen Ambulanzen, der Notfall-, Normal- und Intensivstation sowie dem Operationsbereich. Seit Einführung dieses Systems seien nicht nur die Beleg- und Fallzahlen gestiegen, auch die projektorientierten Diagnose- und Behandlungsabläufe sowie die geplanten Entlassungstermine konnten in weit höherem Maße als zuvor realisiert werden.


Der Klinikförderpreis ist ein bundesweit ausgeschriebener Wettbewerb für Kliniken, die den Strukturwandel im Gesundheitswesen vorantreiben. Es sollen Kliniken ausgezeichnet werden, die sich durch innovative Ideen auszeichnen und dabei den Patienten in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen.

(18.05.2007 / Quelle: saxxess.com / Universitätsklinikum Leipzig / Bild: Universitätsklinikum Leipzig)