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04.12.2006 - 72 Unternehmen bei 14. Sächsischen Innovationspreis 2007 im Rennen

Logo des Sächsischen Innovationspreises
"Ich freue mich, dass wir 1. deutlich mehr Bewerbungen auf dem Tisch haben und 2. auch strukturbestimmende mittelständische Unternehmen eine Bewerbung vorgelegt haben," kommentiert Prof. Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle und Jurymitglied, die vorliegenden Bewerbungen. Auch spiegeln die vertretenen Unternehmen die Branchenvielfalt in Sachsen wieder und reichen von Automobil, Bau, Lasertechnik, Maschinenbau, Informationstechnologie, Biotechnologie & Medizintechnik, Umwelttechnologie, Tourismus über Textilverarbeitung bis zur Zahntechnik.
Die meisten Bewerbungen (38 an der Zahl) kamen aus dem Regierungsbezirk Chemnitz, 25 aus dem Bezirk Dresden und neun aus Leipzig. "Der Raum Chemnitz ist nachgewiesener Maßen eine der innovativsten Regionen im Freistaat Sachsen", so Prof. Reimund Neugebauer, Institutsleiter des Fraunhofer Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und Mitglied der Jury.
Wie viel Qualität hinter der Quantität steht hat die Jury zu bewerten. Innovation wird anhand der Kriterien Innovationsgrad, unternehmerisches Engagement und wirtschaftlicher Erfolg gemessen. Am 28. Februar 2007 entscheidet die Jury endgültig über die Vergabe des Innovationspreises "einfallsREICH - Sachsen!" und über den von Qimonda Dresden ausgelobten Sonderpreis.
(04.12.2006 / Quelle: saxxess.com / SMWA / Bild: Innovationspreis Sachsen)



