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01.11.2006 - Chemnitzer Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik begeht "Tag der Fakultät"

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Die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Chemnitz veranstaltet am 2. November 2006 ihren diesjährigen "Tag der Fakultät". Dekan Prof. Dr. Thomas Geßner begrüßt um 14 Uhr im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz mehr als 140 Gäste, darunter zahlreiche Forschungspartner der Fakultät.

In seiner Ansprache wird Prof. Geßner aktuelle Forschungsschwerpunkte der 18 Professuren seiner Fakultät sowie des Zentrums für Mikrotechnologien vorstellen, Vorhaben in Forschung und Lehre skizzieren sowie über zukünftige Konzepte berichten, wie dem aktuellen Baugeschehen auf dem Campus und dem künftigen Technopark der Stadt Chemnitz. Im Rahmen der Veranstaltung werden auch Diplom- und Promotionsurkunden übergeben sowie Auszeichnungen und Ehrungen vorgenommen.

Das Interesse an den Studienangeboten der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik ist, nach Angaben der TU Chemnitz, weiter gestiegen. So haben sich beispielsweise in diesem Wintersemester bisher 64 Studierende für den Studiengang Elektrotechnik eingeschrieben - ein Anstieg von etwa 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Stabile Studierendenzahlen verzeichnen der Studiengang Informations- und Kommunikationstechnik sowie der gemeinsam mit der Fakultät für Maschinenbau angebotene Studiengang Mikrotechnik/Mechatronik. In Zukunft setzt die Fakultät auch auf Bachelor- und Masterabschlüsse.

Um die Exzellenz in der Forschung noch weiter zu verstärken, beteiligen sich Forscher der TU Chemnitz unter Federführung von Prof. Geßner an einem gemeinsamen Exzellenz-Cluster-Antrag mit der Technischen Universität Dresden für ein sächsisches Zentrum für zukünftige Materialien und Technologien. Außerdem arbeite die Fakultät an zwei Anträgen zu Graduiertenschulen mit, so Prof. Geßner.


Die TU Chemnitz, an der zur Zeit etwa 10.000 Studierende immatrikuliert sind, besitzt sieben Fakultäten. In Forschung und Lehre wird besonderer Wert auf Interdisziplinarität gelegt, so dass die Mathematik sowie die Ingenieur- und Naturwissenschaften eng mit den Wirtschaftswissenschaften wie auch den Geistes- und Sozialwissenschaften verknüpft sind.

(01.11.2006 / Quelle: saxxess.com / TU Chemnitz / Bild: TU Chemnitz)