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27.10.2006 - "Werner von Siemens Excellence Award" an Studenten der TU Dresden

Preisträger der TU Dresden (v.l.n.r.): Christine Haman, Michael Hofmann und Markus Kästner, ausgezeichnet durch Johannes Feldmayer, Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG
Der "Werner von Siemens Excellence Award" soll junge Akademiker zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit praxisorientierten Fragestellungen.anregen. Die Themenkomplexe bewegen sich in für Siemens relevanten Fachgebieten und sollen dem Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen dienen. Eine Jury aus Mitarbeitern von Siemens und Professoren der jeweiligen Hochschulen bewertet die besten Abschlussarbeiten unter den Gesichtspunkten wissenschaftliche Leistung, Innovationsgrad und praktische Umsetzbarkeit.
Der Award wurde in diesem Jahr zum ersten Mal basierend auf einer Ausschreibung unter elf nationalen Universitäten vergeben. Neben der TU Dresden nahmen waren ebenfalls Hochschulen aus Aachen, Berlin, Braunschweig, München, Darmstadt, Erlangen, Hannover, Karlsruhe und Stuttgart dabei. In den vergangenen zehn Jahren wurde der "Werner von Siemens Excellence Award" vor allem in Ost- und Mitteleuropa und Lateinamerika vergeben.
Zu den drei erfolgreichen Preisträgern aus Dresden zählt Michael Hofmann, Fachbereich Elektrotechnik, der für die Entwicklung eines Softwarewerkzeugs für Spracherkennungssysteme honoriert wurde. Der Maschinenbaustudent Markus Käster untersuchte in seiner Arbeit Lösungsansätze um den Einsatz von Verbundstoffen zu optimieren. Preisträgerin Christine Hamann setzte sich im Bereich der Werkstoffwissenschaft mit Magnetisierungsprozessen auseinander.
"Exzellente Lösungen für die Zukunft!" Unter diesem Motto zeichnet die Siemens AG seit 1997 Absolventen eines Jahrgangs für Ihre herausragende Abschlussarbeit in einem technisch oder naturwissenschaftlichen Fach mit dem Werner von Siemens Excellence Award aus. Als Bestandteil des neuen weltweiten Bildungsprogramm Siemens Generation21 wird der Werner von Siemens Excellence Award national stark ausgeweitet und seit 2006 erstmals an ausgesuchten deutschen Spitzenhochschulen verliehen. Damit sollen möglichst viele Absolventen dazu motiviert werden, sich mit zukunftsrelevanten Fragestellungen wissenschaftlich auseinanderzusetzen und sich an exzellenten Lösungen für die Zukunft zu beteiligen.
(27.10.2006 / Quelle: saxxess.com / TU Dresden / Bild: Siemens AG)



