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24.10.2006 - Zehn Jahre AMD in Dresden: Der Mikroelektronik-Konzern expandiert weiter

Gratulation an AMD: Sachsens Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, AMD-Chef Hector Ruiz, AMD-Geschäftsführer Dr. Hans Deppe und Bildungsministerin Dr. Annette Schavan
Bei der heutigen Festveranstaltung unterstrich der Sächsische Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt die Bedeutung der AMD-Ansiedlung für den Freistaat: "Mit der Entscheidung für Dresden und dem kontinuierlichen Ausbau des Standortes hat AMD den entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass Dresden heute die Chip-Schmiede Europas ist. Ich gratuliere AMD und seinen Mitarbeitern von Herzen zum zehnjährigen Standortjubiläum. Der Freistaat Sachsen wird auch in Zukunft ein verlässlicher Partner für alle weiteren Entscheidungen von AMD sein."
Im Oktober 2005 hat AMD die Präsenz am Standort Dresden mit der Eröffnung seines zweiten Werkes, einer 300-Millimeter-Fabrik, deutlich ausgebaut. Dieser Expansion soll eine weitere Großinvestition folgen: AMD plant, auch das erste Werk in ein neues 300-Millimeter-Werk umzuwandeln und so die Produktionskapazitäten nochmals zu steigern. Nach Unternehmensangaben erhöht sich mit dem Ausbau des Standortes die Gesamtinvestition von AMD in Dresden auf mehr als acht Milliarden US-Dollar.
Bei AMD in Dresden sind mittlerweile über 3.000 hochqualifizierte Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten beschäftigt. Dr. Hans Deppe, Corporate Vice President und Geschäftsführer von AMD Dresden, hebt die "ausgewiesene Leistungsfähigkeit" der Dresdner Mitarbeiter hervor, die auschlaggebend für die permanente Erweiterung des Standorts gewesen sei. Insgesamt konnten durch die Investitionen des Konzerns etwa 8.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze in Sachsen sowie in benachbarten Regionen geschaffen werden.
AMD ist ein weltweit tätiger Hersteller von integrierten Schaltkreisen für PC und vernetzte Computer sowie für Kommunikationsanwendungen. Am Standort Dresden beschäftigt AMD zurzeit rund 3.000 Mitarbeiter in den beiden Halbleiterwerken (Fab 30 und Fab 36), im Dresden Design Center, dem europäischen Zentrum von AMDs Produktentwicklung, sowie in dem neu gegründeten Operating System Research Center.
(24.10.2006 / Quelle: saxxess.com / AMD / Bild: AMD)



