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21.09.2006 - Sächsischer Software-Arbeitskreis sucht Gründungsmitglieder
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Der Netzwerkgedanke ist zwar Sachsens IT-Branche ganz und gar nicht fremd, immerhin stellt das sächsische IT-Portal saxxess.com allein acht verschiedene Netzwerke aller IT-Disziplinen vor, jedoch ist der interdisziplinäre Ansatz neu. Und so erklärt Silicon Saxony seine Idee wie folgt: Neben der Entwicklung und Produktion innovativer Elektronikprodukte "made in Saxony" ergeben sich aus der Schaffung integrierter Systemlösungen gekoppelt mit dem Angebot internationaler Dienstleistungen wesentliche Wachstumspotenziale für Sachsen.
Wer diese Wachtumspotentiale nutzen will, sollte sich zur Gründungsveranstaltung am 10. Oktober an der TU Dresden anmelden. Dort hat jeder die Chance Gründungsmitglied zu werden und aktiv an der Ausgestaltung des Arbeitskreises teilzunehmen. Zur Gründungsveranstaltung wird Dr. Frank Schönefeld, Geschäftsbereichsleiter T-Systems Multimedia Solutions GmbH, die Vision und Mission des Arbeitskreises Software vorstellen. Außerdem wird Prof. Dr. Gerhard Fettweis von der TU Dresden über das Zusammenwachsen von Hard- und Software, sogenannte "Embedded Systems" referieren.
Silicon Saxony e.V. ist der größte Industrieverband der Mikroelektronik Deutschlands. Gegründet am 19.12.2000 als Netzwerk der Halbleiter-, Elektronik- und Microsystemindustrie verbindet der Verein verbindet Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Hochschulen, Forschungsinstitute und öffentliche Einrichtungen am Wirtschaftsstandort Sachsen. Heute ist die Mitgliederzahl auf 220 angestiegen. In den Mitgliedsfirmen sind ca. 17.000 Mitarbeiter beschäftigt, der Gesamtumsatz aller Mitglieder beträgt pro Jahr 3 Mrd. Euro. Leuchttürme des Vereins sind Infineon, AMD, ZMD und Wacker mit mehr als 500 Mitarbeitern.
(21.09.2006 / Quelle: saxxess.com / Silicon Saxony e. V. / Bild: Silicon Saxony e. V.)



