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13.09.2006 - Fast 50 Millionen Euro Investition zum 50jährigen Firmenjubiläum

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Die neue 8.000 Quadratmeter große Fabrik soll der erhöhten Nachfrage gerecht werden und Lieferzeiten verkürzen. Mit der "Fabrik 6.000", das steht für 6.000 Panels täglich, soll der Umsatz in den nächsten acht Jahren auf 70 Millionen Euro fast verdoppelt werden.
Und das dies am besten in Sachsen zu schaffen ist, davon ist KSG-Geschäftsführer Udo Bechtloff überzeugt. "Wir haben uns lange nach einem neuen Standort umgesehen und uns dann ganz bewusst für Gornsdorf im Erzgebirge entschieden. Wir setzen auf Schnelligkeit, Qualität, Service und Liefertreue, und um das umzusetzen, brauchen wir eine engagierte Mannschaft", erklärt Bechtloff gegenüber der Zeitschrift Markt & Technik. Dabei setzt KSG auch auf junge Talente. Die Zahl der Auszubildenden soll von derzeit 13 in den nächsten Jahren auf 21 steigen.
Die KSG Leiterplatten GmbH ist heute der siebtgrößte Leiterplattenhersteller in Deutschland und liefert weltweit Leiterplatten an die Branchen Industrieelektronik, Automobilindustrie, Medizintechnik und Kommunikationstechnik. 1956 gegründet wurden schon zu DDR-Zeiten Leiterplatten in Gornsdorf produziert. 1993 trat die Reprivatisierung in Kraft. Seit der Wende wurden bereits 23 Millionen Euro in Produktion und Anlagen investiert, weitere 45 Millionen Euro kommen bis Ende 2007 dazu.
(13.09.2006 / Quelle: saxxess.com / KSG / Markt & Technik / Sächsische Zeitung / Bild: KSG)



