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30.08.2006 - SolarWorld AG realisiert bisher größten deutschen Exportauftrag

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"Dass sich unser spanischer Partner bei diesem Großprojekt erneut für uns entschieden hat, freut uns sehr", sagt Dipl.-Wirtschaftsingenieur Frank Henn, Vorstand Vertrieb der SolarWorld AG. Man stärke damit die Position im wachsenden spanischen Markt und empfehle sich für andere solare Großprojekte im spanischen Solarmarkt. Spanien zählt für die SolarWorld AG zu den wichtigsten Exportregionen.
Diplomingenieur Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das wachsende Auslandsgeschäft die Arbeitsplätze des Konzerns in Deutschland zusätzlich absichere und auch das Ziel unterstütze, eine Verdoppelung der Ausbildungsplätze innerhalb von 24 Monaten zu erreichen. Dies hatte Asbeck im Juli Bundesumweltminister Sigmar Gabriel beim Richtfest des neuen Fabrikgebäudes in Freiberg zugesagt.
Der Konzern der SolarWorld AG zählt weltweit zu den drei größten Unternehmen der Solarstromindustrie. Der Konzern ist ausschließlich im Kerngeschäft Solarenergie tätig und dabei auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarwirtschaft aktiv: vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage. Im sächsischen Freiberg arbeitet die modernste integrierte Solarfabrik der Welt, in der der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt. Nach dem Börsengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt. Die Mitarbeiterzahl hat sich von 684 Personen Mitte 2005 bis Mitte 2006 auf über 1.300 Menschen verdoppelt. Bei den Freiberger SolarWorld-Tochtergesellschaften Deutsche Solar AG, Deutsche Cell GmbH und Solar Factory GmbH arbeiten derzeit über 800 Mitarbeiter.
(30.08.2006 / Quelle: saxxess.com / SolarWorld AG / Bild: SolarWorld AG)



