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25.08.2006 - Geld für kluge Köpfe

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Thomas Jurk, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit
Seit Januar hat das Sächsische Wirtschaftsministerium für die Technologieförderung bis Juli dieses Jahres 193 Projekte gefördert. 2.200 neue Arbeitsplätze sind aufgrund der geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekte entstanden.

Physikalische und Chemische Technologien, hinter denen sich oft die Mikroelektronik verbirgt, sind mit 39 Prozent Vorreiter der Förderung. 25 Prozent der Einzel- und Verbundprojekte sind Fertigungstechnik, gefolgt von Neuen Werkstoffen mit 13 Prozent und Informationstechnik mit 10 Prozent. Im ersten Halbjahr 2006 sind mehr als die Hälfte der Technologiefördermittel in den Regierungsbezirk Dresden geflossen, 35 Prozent nach Chemnitz und 11,5 Prozent nach Leipzig.

Mit einem Zuschuss von rund 63 Millionen Euro werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit Gesamtprojektkosten von mehr als 119 Millionen Euro umgesetzt. "Investitionen in Innovationen haben Vorrang. Das haben wir bei der Aufteilung der EU-Fördermittel für die Jahre 2007 bis 2013 festgeschrieben", so der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk. "Für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren und für die Kooperationen im Forschungs- und Entwicklungsbereich werden 490 Millionen Euro und als Risikokapital für junge Technologieunternehmen 35 Millionen Euro bereitstehen."


Weiterführende Informationen zur Technologieförderung sind online erhältlich.

(25.08.2006 / Quelle: saxxess.com / SMWA / Bild: SMWA)