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15.08.2006 - AMD begrüßt 3.000. Mitarbeiter in Dresden

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Geschäftsführer Dr. Hans Deppe begrüßt den 3.000. Mitarbeiter Heiko Schulz
Dr. Hans Deppe, Corporate Vice President und Geschäftsführer von AMD in Dresden, begrüßte heute den 3.000. Mitarbeiter am Standort Dresden im Rahmen der Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter.

"Wir sind sehr stolz auf das, was AMD in Dresden erreicht hat. Vor zehn Jahren wurde der Grundstein für den Standort Dresden gelegt. Damals planten wir die Einstellung von 1.430 Mitarbeitern. Diese Zahl konnten wir mehr als verdoppeln, und wir suchen weiter", bekräftigt Dr. Hans Deppe. "Für den im Mai angekündigten Ausbau des Standortes werden weiterhin Mitarbeiter mit elektronischen oder verwandten Abschlüssen, Absolventen von Technikerschulen und Ingenieure gesucht."

Dr. Hans Deppe präsentierte auch aktuelle Zahlen zur Mitarbeiterstruktur. Von den 3.000 Mitarbeitern, die seit 1996 bei AMD in Dresden eingestellt wurden, stammen 76 Prozent aus Sachsen und weitere 14 Prozent aus den übrigen östlichen Bundesländern. "Auf eine Zahl sind wir besonders stolz: Wir konnten vielen Menschen einen neuen Start ins Berufsleben bieten. Mehr als ein Viertel unserer Mitarbeiter waren arbeitslos, bevor sie eine neue Anstellung bei uns gefunden haben", so Hans Deppe.

Auch zum neuen Ausbildungsjahr 2006/2007 starten Ende August 24 Auszubildende. Insgesamt absolvieren dann über 60 junge Menschen ihre Ausbildung bei AMD Dresden.


In Deutschland ist AMD (Advanced Micro Devices) einer der größten internationalen Investoren des vergangenen Jahrzehnts. In den Standort Dresden wurden bis Ende 2005 cirka 4 Mrd. Dollar investiert. Mit dem im Mai 2006 bekannt gegebenen Ausbau des Standortes wird sich die Gesamtinvestition auf mehr als 8 Mrd. Dollar erhöhen. AMD in Dresden beschäftigt derzeit 3.000 Mitarbeiter in den beiden Halbleiterwerken Fab 30 und Fab 36, sowie im Dresden Design Center (DDC), dem europäischen Zentrum von AMDs Produktentwicklung, und dem neu gegründeten Operating System Research Center (OSRC). Dieses wird künftige Generationen von Mikroprozessoren auf die Anforderungen modernster Betriebssysteme optimieren.

(15.08.2006 / Quelle: saxxess.com / AMD / Bild: AMD)