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11.08.2006 - Sächsischer Innovationspreis 2007 mit Qimonda-Sonderpreis

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Logo des Innovationspreises
Sächsische ITler aufgepasst. Der Freistaat sucht zum 14ten Mal seine innovativsten Unternehmen. Um den Sächsischen Innovationspreis 2007 können sich kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Sachsen bewerben, die beispielhafte neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt und erfolgreich auf den Markt gebracht haben. Neu ist in diesem Jahr der Qimonda-Sonderpreis. Die Dresdner Infineon-Ausgründung will damit seine lokale Verbundenheit unterstreichen: "Uns liegt es am Herzen, dass der Mittelstand in Sachsen wächst", sagt Wolfgang Schmid, Geschäftsführer von Qimonda Dresden. "Darüber hinaus interessieren uns als Hochtechnologieunternehmen innovative und spannende Ideen."

"Der Wettbewerb um den Innovationspreis wird deutlich zeigen, wie groß die Bereitschaft der sächsischen Unternehmen ist, neue Wege zu gehen", so Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk, der den Preis auslobt. "Innovationen erhalten und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit, sind Türoffner zu neuen Kunden und Märkten". Damit sei jedes Unternehmen, das sich neuen Entwicklungen stellt, ein Gewinner.

Bewerbungen können bis zum 31. Oktober 2006 bei den zuständigen Handwerks- bzw. Industrie- und Handelskammern oder direkt beim Projektträger, dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, eingereicht werden. Neben dem Preisgeld in Höhe von insgesamt 55.000 Euro erhalten die Gewinner eine Urkunde und eine Skulptur. Die besten 15 Bewerber können ihre Leistungen bei der Verleihung und im Rahmen einer Wanderausstellung präsentieren.


Seit Beginn des Innovationspreises 1991 erhielten insgesamt 67 Unternehmen den Innovationspreis des Freistaates Sachsen. Im vergangenen Jahr wurde die BioPlanta GmbH Leipzig für die biotechnische Herstellung funktioneller Pflanzen für Umweltreinigung und Arzneimittelwerkstoffe ausgezeichnet.

(11.08.2006 / Quelle: saxxess.com / Handwerkskammer Dresden / Bild: Handwerkskammer Dresden)