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30.06.2006 - 4. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften

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Logo der Langen Nacht der Wissenschaften
Am heutigen Freitag Abend öffnen Dresdens Wissenschaftseinrichtungen wieder ihre Hörsäle und Labore, um der Öffentlichkeit zu präsentieren, dass Dresden mittlerweile zum wichtigsten Forschungsstandort Ostdeutschlands geworden ist. Die 4. Lange Nacht der Wissenschaften umfasst mehr als 300 Führungen, Ausstellungen, Vorträge, Filmvorführungen und Experimentalshows an insgesamt 50 Orten der Landeshauptstadt. Im letzten Jahr besuchten 30.000 Wissensdurstige die Veranstaltung.

Die Lange Nacht der Wissenschaften schließt an den "Tag der Technik" an. Dieser startete heute bereits um 10:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr. Das Anliegen des Tags der Technik ist es, Schülerinnen und Schülern die Faszination der Wissenschaft näher zu bringen.

An der 4. Langen Nacht der Wissenschaften sind vier Hochschulen und 27 außeruniversitäre Einrichtungen beteiligt, um den aktuellen Forschungstand auf den Gebieten der Natur- und Geisteswissenschaften zu präsentieren.

Aber auch hier hat König Fußball das letzte Wort. Aufgrund des Viertelfinalspiels Deutschland - Argentinien wird die Eröffnung der "Langen Nacht" von 18:00 auf 19:00 Uhr verschoben. Zudem dreht es sich auch in einigen Vorträgen um das Runde Leder, natürlich aus wissenschaftlicher Perspektive.

Die Themen Kommunikation, Medien und IT sind ebenfalls in Form von Vorträgen und Exponaten im Programm vertreten. So veranschaulicht zum Beispiel das Advanced Mask Technology Center (AMTC) mit einem Vortrag die "Herausforderungen an die Nanotechnologie".

Ehrengäste sind Sachsens Staatssekretärin Andrea Fischer, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Hans-Jörg Bullinger und Dirk Hilbert, der Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Dresden.

Damit den Besuchern so wenig wie möglich entgeht, verbindet ein kostenloser Shuttlebus die einzelnen Veranstaltungsorte. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Abends ist frei. Die Lange Nacht der Wissenschaften endet um 1:00 Uhr. Ausführliche Hinweise zum Programm finden Sie hier.

(30.06.2006 / Quelle: saxxess.com / TU Dresden / Bild: TU Dresden)