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28.04.2006 - Nanotechnologieaustellung in Dresden - "nano - GANZ GROSS"

Logo der Ausstellung NANO
Hier kann man erfahren, wo Nanotechnologie eingesetzt wird und wie sie genau funktioniert. Wie bleibt Autolack frei von Kratzern, wie reinigt sich Kleidung selbst oder wie können Computer noch leistungsfähiger werden - Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es bei "nano - GANZ GROSS".
Speziell für die Halbleiterfertigung spielt die Nanotechnologie eine immer größere Rolle, denn die zu beherrschenden Strukturen bei speziellen technologischen Fertigungsprozessen werden immer kleiner - das gilt beispielsweise für Fotomasken, die für die optische Umsetzung von Schaltkreisen auf Siliziumwafer genutzt werden. So werden spannende Projekte wie die "Millipede", die Datenspeicherung per Nano-Stempel, Modelle von Prozessoren und Memory-Chips oder auch das Schreiben von Nanostrukturen auf Wafern mit Ionenstrahlen vorgestellt.
Die Ausstellung bietet noch viele weitere anschauliche und interaktive Exponate, mit denen sich Nanotechnologie zum Anfassen für Jung und Alt erleben lässt. So kann man Nano-Fußball mit einem Wassertropfen spielen oder auch schillernde Nano-Filme erzeugen.
Veranstaltet wird die Ausstellung vom Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst e. V., unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Beteiligt sind neben der TU Dresden und Fraunhofer-, Leibniz- und Max-Planck-Instituten auch zahlreiche Firmen aus Deutschland und der Region Dresden, die ihre innovativen Nano-Entwicklungen präsentieren.
"nano - GANZ GROSS" läuft bis zum 30. September 2006. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
(28.04.2006 / Quelle: saxxess.com / Bild: www.dzwk.de)



